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| Ellen Schöpf |
| seit 1971 | eigene Werkstatt |
| seit 1976 | Beteiligung an Ausstellungen |
| seit 1983 | Teilnahme an Wettbewerben (Faenza, Vallauris, Mino/Japan, Offenburg, Spiez, Gualdo Tadino) |
Arbeitstechnik:
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Die Gefäße werden in Aufbautechnik hergestellt und bei unterschiedlichen Temperaturen im Elektroofen zwei- bis mehrfach gebrannt. 1.) Hochgebrannte Gefäße: Die Glasuren für die Steinzeuggefäße werden aus Pflanzenaschen und Gesteinsmehlen selbst bereitet. Brenntemperatur 1220 - 1240°C. 2.) Niedrig gebrannte polierte Gefäße:
Seit 1980 Bevorzugung niedrig gebrannter Keramik wegen der besonderen ästhetischen Qualitäten des polierten Tones:
Weichheit und verhaltener Glanz der Oberfläche, sparsame Farbgebung.
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Bibliographie:
| Walter H. Lokau: "Die Aura des Gefäßes". In: Neue Keramik, Sept/Okt 01, S. 670-673 |