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| Camille Virot | ||||||||||||
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Lebenslauf:
Camille Virot gilt als hervorragender Vertreter der Raku-Technik in Frankreich und Europa, mit der er sich, angeregt u.a. durch Bernard Leach, seit 1976 beschäftigt. 1985, 1987 und 1991 Forschungsstipendien des Ministére de la Culture, Paris. In dieser Ausstellung zeigt er erstmals Porzellan-Serien.
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Über Camille Virot:
Soléau, Antje: Zwiegespräch der Kulturen. Neue Arbeiten von Camille Virot
"... Heute brennt er im wesentlichen zwei Holzöfen, einen für den Schrühbrand und den anderen, größeren, für Glattbrände. Seine Masse setzt sich aus 70% Steinzeugton und 30% Schamotte zusammen oder zu gleichen Teilen aus lokalem Steingutton (feuerfestem Ton aus Bollène in der unteren Rhone-Ebene) und Schamotte. In den späten 80er und frühe 90er Jahren, beispielsweise 1989/90, zeigte Virot in der europäischen Wanderausstellung "Europe des Céramistes", überlebensgroße Köpfe und raumgreifende Bodeninstallationen. Heute präsentiert er in sich gekehrte, zurückgenommene Stücke in vergleichsweise handlichen Formen; seine Maisons, Carottes und Boites.
Camille Virot's Ausstellungsliste (Einzel- und Gruppenausstellungen) ist sehr umfangreich und soll hier nicht präsentiert werden. Arbeiten von ihm sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammungen. Ebenso gibt es Literatur von und über ihn, vor allen in Katalogen und Keramik-Zeitschriften.
Camille Virot hat bereits 1993, 1996 und 2001 in der "Galerie im Gartenhof" Christel Gnirss in Emmendingen-Mundingen ausgestellt. | ||||||||||||
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© 2007 Christel Gnirss gnirss@galerie-im-gartenhof.de | ||||||||||||